Montag, 18. Juni 2018

Abifahrt nach Budapest


Am 28. Mai 2018 starteten wir (Marie S., Marie H. & Annika) am Abend mit dem Zug nach Dresden und stiegen dort in den Flixbus nach Budapest um. Nach 9,5 h kamen wir pünktlich zum Frühstück in Budapest an und bezogen kurz darauf unser Hostel. Von diesem Zeitpunkt an folgte eine aufregende, spannende, manchmal auch sehr anstrengende aber immer wunderschöne Entdeckungsreise durch Budapest. Am ersten Tag erkundeten wir das ehemalige Jüdische Viertel mit den verschiedenen Synagogen, die riesige zentrale Markthalle und den Gellértberg samt Denkmal, Zitadelle und Freiheitsstatue. 
Ausblick vom Gellértberg
In den folgenden Tagen besuchten wir das Burgschloss mit Burgviertel und konnten uns von der Schönheit der Matthiaskirche und der Fischerbastei überzeugen. Wir genossen die atemberaubenden Grünanlagen, wie den Japanischen Garten und die musizierenden Springbrunnen auf der Margareteninsel. 

Springbrunnen auf der Insel
Der Heldenplatz
Außerdem erkundeten wir Budapests schönsten Boulevard die Andrássy út, den Heldenplatz, das Stadtwäldchen und das wunderschöne Leopold-Viertel mit St.-Stephans-Basilika, der Skulptur „Schuhe am Donauufer“ und dem beeindruckenden Parlament, das übrigens das größte Parlamentsgebäude  der Welt ist.
Das Parlament in Budapest

Zwischendurch nahmen wir uns auch immer wieder etwas Zeit für kleine Shopping-Touren. Die kulinarische Vielfalt in Budapest spiegelt sich vor allem in den vielen verschiedenen Cafés und Bars wieder und wir konnten uns manchmal kaum entscheiden in welches Café  wir einkehren sollten. Budapest ist zweifellos eine wundervolle Stadt am Tag, doch die wahre Schönheit zeigt sich erst am Abend, denn dann werden alle Sehenswürdigkeiten und die zahlreichen Brücken beleuchtet und der Blick über die Donau macht süchtig.

Kettenbrücke bei Nacht
Am 2. Juni 2018 traten wir am Abend die Heimreise an. Abschließend können wir sagen, dass Budapest eine gute Wahl für unsere Abifahrt war und wir den Urlaub absolut genossen haben.

Marie S.

Mittwoch, 30. Mai 2018

Luchse in Dresden

Vom 7.5. bis 9.5. waren die Schüler der 4. Klasse gemeinsam mit Christa, Alex und Konstantin in Dresden.


Treffpunkt Reichenbach
Dresden-Skyline
Nachts in der Stadt
Hoch hinaus
Gut festhalten!
Abendbrot mit Aussicht
Spiel und Tanz
Wo geht's denn hier rein?
Rätsel lösen
Spielpause
Tschüss Dresden!

Freitag, 25. Mai 2018

Mottowoche der Abiturienten 2018

Um den Abschluss ihrer Schullaufbahn noch einmal gebührend zu feiern, haben sich die Abiturienten vor Beginn ihrer Prüfungen noch einmal richtig in Schale geworfen. Hier exklusiv die "Ergebnisse" der Mottowoche 2018!
(April 2018)
Flower Poer

Kriminelle

Tiere und Insekten

Kindheitshelden

Roter Teppich





Sonntag, 20. Mai 2018

3 Tage Waldabenteuer

Auch in diesem Jahr ging es - ganz traditionell - für unsere Drittklässler/innen auf Abenteuer-Projekttage in den Pöllwitzer Wald. Vom 7. bis 9. Mai 2018 beschäftigten sich die 15 Mädchen und Jungen mit dem "Draußenleben" sowie dem Thema "einheimische Tiere im Wald". Begleitet werden sie dabei von Jörg, Thomas, Steffi, Arlett und Francesca.
Der Plan: Montag mit dem Fahrrad geht es hin, dort wird erforscht, entdeckt und erlebt & Mittwoch wieder mit den Rädern zurück. Für die Tage gab es ein "Programm" - dass spontan variierte. Abgesehen davon gab es viel Zeit für Naturerfahrung, Outdoorspiele, Holz hacken, im Fließteich baden, Fahrrad fahren, und und und :).


Wir hatten eine ganz tolle Zeit mit vielen spannenden kleinen und großen Erlebnissen - seht selbst (zum Vergrößern einfach die Bilder anklicken):
 
Montag:
- Treffen in der Schule
- Fahrradcheck, Bus vollpacken, Frühstück
- Hinfahrt mit Picknick > durch die Stadt, nach Obergrochlitz, Moschwitz, Erbengrün, Pöllwitzer Wald
- Lageraufbau & Gelände Kennenlernen
- Themenstart "Tiere im Wald"
- Abendessen
-... der Sandmann kommt


Dienstag:
- Frühstück
- eine Gruppe beschäftigt sich mit der Erstellung von Plakaten
- die andere Gruppe erforscht das Moor auf einem Moorlehrpfad
- gemeinsames Mittag
- Gruppenwechsel
- Lagerfeuer-Abschlussabend


Mittwoch:
- Frühstück
- Plakatvorstellungen
- Lagerabbau
- mit den Rädern und Mittagspicknick wieder zurück in die Schule


                                                                                                                      Francesca H.

Freitag, 18. Mai 2018

Eine Weitere Epoche ist vorbei... Zäsur 1918



In der letzten  Epoche der Themenzeit ging es um das Jahr 1918.
Die Schüler der Klassenstufen 9 und 10 sollten sich in ihren Gruppen und einzelnen Themen darauf einigen, ob das Jahr 1918 eine Zäsur ist oder nicht. Aber was ist eine Zäsur eigentlich? Eine Zäsur beschreibt einen großen oder sehr wichtigen geschichtlichen Einschnitt, der zum Beispiel etwas so stark verändert hat, dass ab diesem Zeitpunkt eine neue Epoche angefangen hat. Am Ende dieser Themenzeit stellte jede Gruppe einen Vertreter der seinen Fachbereich in einer Debatte vertreten sollte.  Für die Klassenstufen 9 und 10 gab es jede Woche nach der Projektarbeit eine Unterrichtsstunde, die sich entweder auf die Fächer oder Themen der Themenzeit bezieht, den Siebt- und Achtklässlern wurde jede Woche ein Film vorgestellt, den sie sich zusammen anschauten. Damit die Vertreter sich über die Themen  der anderen Gruppen informieren konnten,  wurde vorher schon die sogenannte „Cafèhaus-Methode“  durchgeführt. Diese funktioniert so: Ein Experte jeder Gruppe blieb die zwei Stunden lang (so lang war die Caféhausmethode)an seinem Tisch und stellte das Thema den anderen Schülern vor. Zum Schluss wurden die Präsentationen, der Gruppen auf folgende Kriterien  bewertet: Kreativität, beste Abschlussrunde und wo habe ich am meisten gelernt.
Am Donnerstag wurde kurz vor dem Themenabend noch einmal die Debatte geübt.

Die Aufgabe der Klassenstufen 7 und 8 war es , sich mit einer bestimmten, berühmten Persönlichkeit auseinanderzusetzen und anschließend aus deren Sicht ein sogenanntes „Lapbook“ oder einen Tagebucheintrag anzufertigen und zum Themenabend vorzustellen. Dabei sollten sie jedoch keine Namen oder genauen Informationen angeben, damit die Eltern sie nach der Präsentation versuchen konnten zu erraten. (Fragerunde)

Die Kunstgruppe hatte diese Themenzeit die Gelegenheit, ihrer Phantasie wieder freien Lauf zu lassen, und daraus einige schöne Bilder entstehen zu lassen. Diese wurden im Foyer ausgestellt, viele Gäste konnten sie dann bewundern.

Das war auch schon die Themenzeit "Zäsur 1918."
Jetzt kommen noch ein paar Bilder viel Spaß :)

von Pia und Hanna